Zukunft sichern mit Innovationen
Zukunft sichern mit Innovationen

Beispiele für Innovationsprojekte

Untersuchungen zeigen: Innovative Unternehmen sind erfolgeicher als solche, die keine Innovationen durchführen.

Wir haben bisher etwa 200 Unternehmen bei der Initiierung und Umsetzung innovativer Projekte unterstützt. Das Ergebnis: Erfolgreiche Entwicklungen, die zu einem erheblichen Teil durch Förderzuschüsse finanziert wurden. Auf diese Weise können Projekte professionell durchgeführt werden. 

 

Und wenn Personalkapazität oder eine spezifische Fachkompetenz fehlen, dann helfen wir geeignete Experten zu finden, die definierte Entwicklungsaufgaben übernehmen. Das interessante daran: Auch diese Experten werden gefördert, bei Hochschulen und Instituten bis 100 Prozent.

Ausgewählte Beispiele zeigen, wie breit und unterschiedlich die Möglichkeiten sind

  • Entwicklung einer neuartigen Jalousie mit PCM (Phase Change Material) zur Verbesserung des Raumklimas in Kooperation zwischen einem kleinen Unternehmen im Dienstleistungsbereich, einem Industriepartner aus der Schweiz und einem deutschen Forschungsinstitut der Kälte- und Klimatechnik.
  • Entwicklung eines JAVA-Apps zur Optimierung und Kostenreduzierung der Programmierarbeiten eines mittelständischen IT-Dienstleisters.
  • Entwicklung einer geothermischen Weichenheizung für die Bahn durch ein Konsortium von drei deutschen und zwei österreichischen mittelständischen Unternehmen im Rahmen eines geförderten EUREKA-Projektes.
  • Entwicklung einer Alarmspinne für Sicherheitsglas durch ein KMU (kleines oder mittleres Unternehmen) in Zusammenarbeit mit einem Fraunhofer Institut. 
  • Entwicklung eines Thermotransferprozesses durch einen mittelständischen Betrieb in Kooperation mit einem Forschungsinstitut.
  • Entwicklung einer neuartigen Möglichkeit des OnPage Editings und Publishings bei Webseiten durch einen mittelständischen IT-Anbieter als Einzelprojekt.
  • Entwicklung eines eRollers für die innerbetriebliche Logistik durch ein KMU in Zusammenarbeit mit einem Fraunhofer Institut. 
  • Entwicklung eines Effektgarns zum Einsatz als Klimagarn durch eine mittelständische Zwirnerei in Kooperation mit einem Textilinstitut.  
  • Entwicklung einer App zur OnSite-Erfassung und Auswertung von Lebensmittelinhaltsstoffen durch einen kleinen IT-Dienstleister in Zusammenarbeit mit einem An-Institut einer Universität.
  • Entwicklung neuartiger Schäume für Torwarthandschuhe in einem geförderten Einzelprojekt.
  • Entwicklung eines technischen Prozesses zum Auftragen geringer Mengen von Haftmassen auf definierte Materialien als Einzelprojekt.
  • Entwicklung einer Kommunikationsbox zur Ermöglichung von 4.0-Anwendungen im industriellen Bereich.
  • Entwicklung einer kostengünstigen Umweltbox zur Messung von verschiedenen Emissionen an unterschiedlichen Standorten durch ein mittelständisches Unternehmen.
  • Entwicklung eines nachrüstbaren Universal-Thermal-Elements für Photovoltaikmodule durch einen mittelständischen Anbieter in Zusammenarbeit mit einem Forschungsinstitut.
  • Entwicklung eines textilen Sonnenkollektors durch einen mittelständischen Betrieb zusammen mit einem Institut.
  • Entwicklung eines abrasiven Textils mit spezifischen Eigenschaften durch ein KMU zusammen mit einem Institut einer Universität.
  • Entwicklung eines innovativen Fotoobjektivs mit neuartiger Steuerung der Kontrast- und Unschärfekontrolle als Einzelprojekt eines kleinen Unternehmens
  • Entwicklung eines omnidirektional beweglichen Hubschrauberlandeplatzes durch ein mittelständisches Unternehmen als Einzelprojekt.
  • Entwicklung von Sensoren für die Landwirtschaft zur Optimierung von Bewässerungssystemen durch IoT (Internet of Things: Pflanzen und Boden melden ihren jeweiligen Wasserbedarf).

 

 

Wirtschafts- und Innovationsförderung

Robert Silberhorn, MBA

 

Für Fragen oder Terminvereinbarungen erreichen Sie mich wie folgt::

 

Fon +49 171 728 4058

 

E-Mail: rs@silberhorn-hof.de

 

 

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